Elektromobilität

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Aller Anfang ist schwer. Der Weg der Elektromobilität war ein steiniger…

Es klingt wie ein Märchen, aber vor gar nicht so langer Zeit, als der Verbrennungsmotor noch in den Kinderschuhen steckte, war Elektromobilität, neben Dampfantrieb, die Fortbewegungsart Nummer eins.

Egger-Lohner C.2 von 1898 (Porschemuseum Zuffenhausen)

Doch wegen u. a. zu geringer Reichweite, langen Ladezeiten und fehlender Ladeinfrastruktur, ist Elektromobilität langer Zeit im Schatten seines Kontrahenten – dem Verbrennungsmotor – geblieben. Jetzt ist E-Mobilität wieder auf dem Vormarsch und drängt sich immer stärker in das öffentliche Bewusstsein der Menschen. Insbesondere nach den jüngsten Ereignissen um die Abgasmanipulation ist fast jeder Experte sich sicher, dass Elektromobilität nicht mehr aufzuhalten ist. Denn sie bringt gegenüber den Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor viele Vorteile mit sich und bietet vor allem viel Raum für Weiterentwicklung.

So sind Elektrofahrzeuge u. a.:

    • leise und lokal emissionsfrei
    • weniger anfällig für Reparaturen
    • kostengünstig im Unterhalt (z. B. kein Öl, kein Sprit notwendig)
    • leicht in der Handhabung (Automatikgetriebe)
    • sie verfügen über genügend Reichweite für 95% unserer Tagesgeschäfte
    • sie verfügen über gute Fahreigenschaften und einen Drehmoment ab der ersten Sekunde
    • sie genießen viele Privilegien gegenüber dem Verbrenner
    • Träger für zukünftige Mobilität wie das autonome Fahren
Welche Privilegien genießen E-Fahrzeuge?

Rückwirkend zum 18. September 2016 profitieren alle Besitzer und potenzielle Käufer von reinen Elektrofahrzeugen in Deutschland von einer staatlichen Prämie von 4.000 Euro sowie 3.000 Euro für Plug-In-Hybride. Der sogenannte Umweltbonus wird zur Hälfte vom Staat und zur Hälfte von Fahrzeugherstellern selbst getragen. Einige Hersteller stocken die Prämie noch weiter bis auf 5.000 Euro auf. Die Liste der für den Umweltbonus förderfähigen Elektrofahrzeuge finden Sie hier. Den Link für die Beantragung der Prämie hier.

Zusätzlich sind E-Fahrzeuge von der Kfz-Steuer bis 31.12.2020 befreit. Hinzukommt, dass Elektrofahrzeuge vielerorts auch von den Parkgebühren befreit werden. Neue Städte, Gemeinden und Kommunen kommen stetig hinzu.

Auch hinsichtlich Ladeinfrastruktur müssen Sie sich keine Gedanken machen: Sie werden immer am Ziel ankommen. Angst vorm Liegenbleiben (besser bekannt als „Range enxciety“) müssen Sie nicht haben. Es existieren viele Portale, über welche Sie sich ausführlich über die Lademöglichkeiten informieren können. Wir möchten Ihnen zunächst diese Webseite wärmstes empfehlen.

ladesaeulenkarte

Auf der Internetseite von goingelectric können Sie sich nicht nur über die aktuellen Neuigkeiten zur E-Mobilität informieren, sondern vor allem über die Lademöglichkeiten entlang Ihrer Route. Wählen Sie einfach Ihr Fahrzeug, dessen Ladespezifika und Ihnen zur Verfügung stehende Ladekarten aus und lassen Sie sich alle Ladesäulen auf Ihrem Weg anzeigen. Achten Sie insbesondere auf die Ladelogs, welche oft wichtige Indizien zur Funktionsfähigkeit des gewünschten Ladehalts enthalten. Damit sollten Sie ohne Angst und mit Freude Ihr Ziel elektrisch, emissionsfrei und leise erreichen.

Elektromobilität nimmt rasant an Vielfalt zu, ebenso wie die Reichweite, welche die Elektrofahrzeuge mit einer vollgeladenen Batterie ohne Nachladen bewältigen können. Auch an der Dichte des Ladenetzes wird stetig gearbeitet. Die „weißen“ Flecken auf der Ladekarte verschwinden langsam. Elektromobilität ist bereits heute in vielen Lebens- und Arbeitsbereichen auf mittlere und lange Sicht voll konkurrenzfähig zu den Verbrennungsfahrzeugen – und zwar unabhängig davon, ob sie ein privater Nutzer oder ein Gewerbetreibender sind (s. Artikel).
Viele Unternehmen zögern bei der Anschaffung eines Elektrofahrzeugs aus dem Grund, weil die Anschaffungskosten oft deutlich über die eines vergleichbaren Verbrenners liegen. Hinzukommt, dass die Amortisationszeit nicht zu selten über die durchschnittliche Einsatzdauer eines E-Fahrzeugs in einem Fuhrpark hinausgeht. Die Kosten für die Nutzung eines gewerblich genutzten E-Fahrzeugs können mittels des TCO-Rechner von Öko-Institut e.V. berechnet und zum Vergleich mit einem Verbrennungsfahrzeug gestellt werden.

WIR von e2work GmbH haben eine Lösung für dieses Problem – das Tandem-Modell.

Das Tandem-Modell verteilt die Kosten eines Fahrzeugs gerecht auf zwei Schultern. Zum einen wird die hohe Amortisationszeit der E-Fahrzeuge für den Arbeitgeber halbiert. Zum anderen profitiert der Arbeitnehmer von der Zunahme seiner privaten und dienstlichen Mobilität zu einem erschwinglichen Preis!

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir stellen Ihnen gerne die Vorzüge unseres Modells in Kombination mit Elektromobilität persönlich vor.